Wurmkur bei Katzen – Was muss man wissen?

Unbehandelte Wurminfektionen bei Katzen können schwere Schäden verursachen. Eine regelmäßige Entwurmung ist deshalb empfehlenswert. Lesen Sie hier alles über Arten, Häufigkeit und Nebenwirkungen von Wurmkuren.

Welche Wurmkuren helfen Katzen

Warum Wurmkuren?

Ein Wurmbefall kann bei Katzen gesundheitsschädliche Folgen nach sich ziehen. Je länger ein Wurmbefall anhält, desto mehr vermehren sie sich im Körper der Katze. Nicht nur die vollständige Entwurmung wird dann immer schwerer - ein massiver Wurmbefall ist stets mit einer Erkrankung der Katze verbunden.

Zudem stellen einige seltene Wurmarten eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier dar. Egal ob Hauskatze oder Freigänger - um eine regelmäßige Wurmkur (oder alternativ, eine regelmäßige Kotuntersuchung beim Tierarzt) kommt keine Katze herum.

Wie wirkt eine Wurmkur?

Katzen – besonders solche, die viel draußen unterwegs sind – handeln sich häufig Wurminfektionen ein. Wurmkuren sind Mittel, die Katzen verabreicht werden, um sie von Würmern zu befreien und sie vor den möglichen Schäden und Folgeerkrankungen eines Wurmbefalls zu schützen.

Nur regelmäßige Wurmkuren bzw. Kotuntersuchungen gewährleisten einen solchen Schutz. Das liegt daran, dass eine Wurmkur der Abtötung vorhandener Würmer dient, aber erneute Infektionen nicht verhindern kann.

Weil eine Wurmkur nur etwa 24 Stunden wirkt, kann sich die Katze bereits 2 Tage nach der Entwurmung wieder mit Würmern infizieren. Dann dauert es in der Regel jedoch mehrere Wochen bis aus den Eiern, mit denen sich die Katze infiziert hat, wieder geschlechtsreife Würmer geworden sind.

Behandlungsziel: Vermehrung der Würmer stoppen

Ziel der Behandlung von Wurminfektionen ist es also nicht, die Katze jederzeit wurmfrei zu halten. Das ist unmöglich und letztlich auch gar nicht notwendig, denn nur die massive Vermehrung von Würmern gefährdet die Gesundheit von Katze und Mensch. Ziel ist es vielmehr, die Vermehrung der Würmer zu unterbinden und damit ernsthafte Folgeschäden zu verhindern.

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Würmer bei Katzen - Was tun bei Wurmbefall?

Katzen werden mehrmals im Jahr von Würmern befallen. Wurmbefall kann zu schweren Erkrankungen der Katze führen – eine rechtzeitige Behandlung ist deshalb wichtig.

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Kommentare

Kommentar von WALTRAUD |

Meine Katze 7 Jahre bekam am Montag 26.Jänner beim TA eine Spritze gegen den Bandwurm,außerdem noch eine Vitaminspritze.
Sie hat schon vorher öfters erbrochen,aber seit der Behandlung geht es ihr eher schlechter.
Momentan verweigert sie jede Nahrung,besser gesagt sie kann gar nicht schlucken!!
Wissen sie einen Rat??

Kommentar von WALTRAUD |

Bitte doch um Zusendung per E-Mail!!
Vielen Dank!!

Kommentar von maass uwe |

hallo waltraud
ich habe auch seit ich damals zu hause ausgezogen bin mit 18 (nun bin ich 40) immer katzen gehabt. ich weis dadurch das ich schon einige katzen hatte und viele tierärzte aufgesucht habe das es wie beim menschen auch eine sehr große menge quacksalber gibt! ich würde ihnen raten sich mit verschiedenen tierärzten telefonisch in verbindung zu setzen und deren meinung erfragen eventuell deren bewertungen in internet an zu schauen! eines ist auf jeden fall sicher wenn es dem tier nach der behandlung schlechter geht als vorher ist der arzt(sorry für den ausdruck) scheisse!! ein guter tierarzt nimmt sich zeit und versucht die kosten so gering wie möglich zu halten! suchen sie sich einen anderen arzt und gehen am besten dort mit ihrem vierbeiner hin. ich habe grade auch zu kämpfen mir wurde ein krankes tier verkauft ohne jede impung und ohne entwurmung als jungtier. nun haben wir hier flöhe zu bekämpfen und einige wurmarten.das schlimmste ist meine frau hat sich mit den erkrankungen angesteckt und selber nun bandwürmer gehabt (hoffe sie sind weg)! ich wünsche ihnen und ihrer katze alles alles gute und wie gesagt der derzeitige tierarzt taugt nix! meistens sind tierkliniken recht gut und darüber steht auch fast immer ausreichend invormation im internet!
mit freundlichem gruss u.maass

Kommentar von Waltraud |

Hallo Uwe!
Danke für die Antwort!
Die Katze "Puppe" um die es da geht habe ich vor 2 Jahren mit damals
fünf Jahren aus dem Tierheim geholt.
Sie war eine arme Katze, musste vorher viel mitgemacht haben und war auch
sehr krank!
Ein TA wollte sie gleich einschläfern so mies war ihr Zustand.
Dann bin ich zu dem TA wo ich zum Schluss war, dort wurde ihr geholfen!
Sie hatte Magenprobleme, hat dauernd erbrochen und Durchfall.
Der TA hat sich wirklich bemüht bis er draufkam sie hat Parasiten,
Die Behandlung wurde ein Erfolg und ein Jahr lang war die Katze gesund.
Das mit der Wurmkur ging leider daneben!
Aber gestern merkten wir das unsere Puppe Zahnstein hat, was der TA übersehen
hat.
Gestern sind wir dann wieder hin und er entfernte den Zahnstein kostenlos!
Heute geht es ihr wieder besser und sie fing auch an wieder ein bisschen zu
fressen!
Habe ja noch 2 Katzen und einen 15 jährigen Yorkshireterrier?
Wünsche auch Ihnen alkes Gute mit dem Kätzchen!
Liebe Grüße Waltraud

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